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Die Last (eBook)

by (Author)

Es gibt Leute, welche die Worte: "lch bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das "Schwert" mit besonderer Vorliebe herausgreifen, andere wieder, welche meinen, Christus könne sich unmöglich so geäussert haben. lch zweifle keinen Augenblick, dass er so sprach, so wenig ich glaube, dass er dabei an unsere heutigen Sticlcgase, Flatterminen und sprengbomben dachte. Aber ich weiss eine Schlacht, zu der ich noch als ein Schatten jubelnd hinstiirmen wurde, tagte er endlich, der grosse europäische Bruch mit unseren Trollen, unseren Ab und Unter arten und dem Tross der Seelenlosen, deren Triumph das heutige Chaos besiegelt. Denn eines Tages werden wir es vor uns her jagen, das Heer der böswilligen Toren wie der Unterworfenen, nicht länger gewillt, ihre Ubermacht zu ertragen. Von langer Hand ist der Rache vorzuarbeiten, von jetzt ab schon und inmitten der unerhörten Niederlage noch, welche die Kinder des Lichts von den Söhnen der Finsternis erdulden. lst das, was sich heute ereignet, etwas anderes als das erweiterte Bild desjenigen Krieges, der unablässig auf der Erde wiitet, das Glück: der Familien untergräbt und die Häuser niederreisst? Haben die Knechtischen jemals aufgehört, den Besonnenen zu verfolgen? lst je ein Waffenstillstand zwischen ihnen gewesen? Liessen sie je ab, den Edlen zu bedrängen, auf dass er stiirze oder sein Wirken wieder vereitelt werde? Kein Cesetz, nichts auf Erden störte sie je, das goldene Saitenspiel seines Herzens zu zerschlagen. Wir wissen genug. Wer brennenden Auges in diese Welt hinein sah, dem ist dieser Krieg kein Rätsel, noch die Worte desjenigen, dessen Kommen der Engelsruf verkündete: "Friede den Menschen, die guten Willens sind," und der doch gesagt hat: "Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Die weit verstreuten Mensche sind heute iiberall die Unterlegenem die ihre Einigung noch nicht festlegten, urn als das auserwählte Volk - furchtbar genug - den Fuss auf den Nacken der schlechten, der Unentwickeltem der Unterarten zu setzen, nicht mehr willens, mit ihnen, die nichts so sehr scheuen wie ihre Namen, die Herrschaft iiber diesen Planeten zu teilen.

Es gibt Leute, welche die Worte: "lch bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das "Schwert" mit besonderer Vorliebe herausgreifen, andere wieder, welche meinen, Christus könne sich unmöglich so geäussert haben. lch zweifle keinen Augenblick, dass er so sprach, so wenig ich glaube, dass er dabei an unsere heutigen Sticlcgase, Flatterminen und sprengbomben dachte. Aber ich weiss eine Schlacht, zu der ich noch als ein Schatten jubelnd hinstiirmen wurde, tagte er endlich, der grosse europäische Bruch mit unseren Trollen, unseren Ab und Unter arten und dem Tross der Seelenlosen, deren Triumph das heutige Chaos besiegelt. Denn eines Tages werden wir es vor uns her jagen, das Heer der böswilligen Toren wie der Unterworfenen, nicht länger gewillt, ihre Ubermacht zu ertragen. Von langer Hand ist der Rache vorzuarbeiten, von jetzt ab schon und inmitten der unerhörten Niederlage noch, welche die Kinder des Lichts von den Söhnen der Finsternis erdulden. lst das, was sich heute ereignet, etwas anderes als das erweiterte Bild desjenigen Krieges, der unablässig auf der Erde wiitet, das Glück: der Familien untergräbt und die Häuser niederreisst? Haben die Knechtischen jemals aufgehört, den Besonnenen zu verfolgen? lst je ein Waffenstillstand zwischen ihnen gewesen? Liessen sie je ab, den Edlen zu bedrängen, auf dass er stiirze oder sein Wirken wieder vereitelt werde? Kein Cesetz, nichts auf Erden störte sie je, das goldene Saitenspiel seines Herzens zu zerschlagen. Wir wissen genug. Wer brennenden Auges in diese Welt hinein sah, dem ist dieser Krieg kein Rätsel, noch die Worte desjenigen, dessen Kommen der Engelsruf verkündete: "Friede den Menschen, die guten Willens sind," und der doch gesagt hat: "Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert." Die weit verstreuten Mensche sind heute iiberall die Unterlegenem die ihre Einigung noch nicht festlegten, urn als das auserwählte Volk - furchtbar genug - den Fuss auf den Nacken der schlechten, der Unentwickeltem der Unterarten zu setzen, nicht mehr willens, mit ihnen, die nichts so sehr scheuen wie ihre Namen, die Herrschaft iiber diesen Planeten zu teilen.


  • Released:
  • Categories: Fiction & Literature
  • Language: German
  • Publisher:
  • ISBN-13: 9780259691839

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Die Last
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by annette kolb

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